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FPÖ-Stadtparteiobmann und GR Peter Pregl: „Trauriger Tag für Mattersburg, traurig für eine Demokratie!“

Die mit absoluter Mehrheit regierende SPÖ-Mattersburg lehnt tatsächlich den Antrag auf eine Bürgerbefragung ab.

Stadtparteiobmann Pregl: „Es geht munter weiter mit der „Drüberfahr“-Politik und die Anliegen der Mattersburger Bürger bleiben dabei auf der Strecke. Die SPÖ argumentiert abgehoben und autoritär sinngemäß so, „Wir sind mit absoluter Mehrheit gewählt und die Bevölkerung wusste vor der Wahl, dass in der Wienerstrasse ein Gewerbepark entstehen wird. Damit wird einer demokratischen Befragung der Bevölkerung mit der aus der Doskozil-SPÖ bekannten „Drüberfahrmentaliät“ ein Riegel vorgeschoben. Dabei wurde von Seiten der SPÖ noch bis Oktober 2023 abgestritten, dass dort jemals ein Gewerbepark oder ein Einkaufzentrum entstehen sollte!“

Für den FPÖ-Stadtparteiobmann steht fest, dass die SPÖ nicht daran interessiert ist, für die Stadt oder die Bürger zu arbeiten. Vielmehr zählt Parteiinteresse und Machtdemonstration. Der Bezirksvorort leidet unter dieser Machtpolitik. Durch die Stadt fahren leere Geisterbusse, es gibt leerstehende Einkaufszentren, die Innenstadt wirkt oft wie eine Geisterstadt! Anstatt der Bodenversiegelung entgegenzuwirken, anstatt der Bevölkerung – dem Souverän – Mitspracherecht zu gewähren, anstatt gemeinsam mit den anderen Parteien für die Bevölkerung von Mattersburg vernünftige Lösungen auszuarbeiten, wird in autoritärer und absolutistischer Machtausübung über die Möglichkeit der demokratischen Befragung der Bevölkerung „drübergefahren“ und entschieden!

Pregl abschließend: „Die SPÖ hat offensichtlich Angst vor der eigenen Bevölkerung. Die nächste Wahl kommt bestimmt und wir Freiheitliche werden dafür sorgen, dass die Mattersburger Bevölkerung nicht vergisst.“!